Nach einem Tag voller Stress und Anspannung

Am Ende eines meist langen Tages voller Stress und Anspannung, voller Termine und Konflikte, vielleicht auch voller Sorgen, wünschen viele sich nichts als Ruhe und Erholung – schlicht Feierabend.

Feierabend (von spätmittelhochdeutsch vīrabent „Vorabend eines Feiertags“) ist die Muße-, Frei- und Ruhezeit am Abend und bezeichnet sowohl das Ende des Arbeitstages (z. B. Dienstschluss) wie auch die freie Zeit danach. (lt. Wikipedia)

Doch haben sich die Stressoren im Laufe unserer Entwicklung erheblich verändert, und der disziplinierte Umgang damit ebenso. Über unsere Großhirnrinde versuchen wir die ursprünglichen Reaktionen zum Stressabbau (Flucht oder Kampf) zu unterdrücken. Wir kontrollieren unsere archaischen Reaktionen mit ungeahnten Folgen:

Mehr als 7.000.000 Menschen allein in Deutschland leiden unter stressbedingten Schlafstörungen
(Gesundheitsstudie der DAK).

Mit 35 Hz (EEG) in die Nacht

Unser Gehirn ist noch auf vollen Touren, wenn wir uns in den »Feierabend« begeben. Die messbaren EEG-Frequenzen und die damit verbundenen Bewusstseinszustände sind recht gut erforscht. So wissen wir, dass unser Gehirn im Alltag mit einer Frequenz von etwa 25 Hz schwingt oder »arbeitet« – eine Frequenz die dann in vielen, aber nicht allen Hirnregionen dominant anzutreffen ist.

Unterliegen wir sehr starkem Stress, so erhöht sich die Gehirnfrequenz auf etwa 30-35 Hz. Wir hatten in unserem letzten Beitrag »Trilax funktioniert nicht mehr« bereits darauf hingewiesen, dass es Situationen gibt, in denen uns der Einstieg in die Resonanz schwerer fällt. Dies hat unter Umständen damit zu tun, dass der Abstand zwischen unserer eigenen EEG-Frequenz von 30-35 Hz bei starkem Stress zur Startfrequenz von 25 Hz bei Trilax-Basic einfach zu groß ist und die Trilax-Frequenz zu schnell in den Bereich der Tiefenentspannung abgleitet.

Nachfolgende Grafik verdeutlicht den Prozess:
Die rote Linie in der Grafik symbolisiert die Stressfrequenz von 35 Hz. Die weiße Linie zeigt den Verlauf der Trilax-Impulse.

Wenn also der Abstand zu groß ist und die Absenkung zu schnell geschieht, können wir uns nicht oder nur schwer in Resonanz zur angebotenen Frequenz begeben und die Entspannungswirkung bleibt aus.

Beachten Sie bitte: Bei Trilax-Basic handelt es sich um ein gezieltes Kurzprogramm, dass binnen weniger Minuten auf eine Zielfrequenz von 4 Hz hinabführt. Für die allermeisten Fälle funktioniert dies wunderbar.

Aber wenn Sie am Abend zu »aufgedreht« sind und sich nicht auf die Trilax-Klänge einlassen können (nicht in Resonanz gehen), dann empfiehlt es sich, zunächst den Cortisolspiegel und damit auch Ihre EEG-Stressfrequenz etwas zu senken. Dies können Sie durch kleine Übungen bewirken, wie wir sie in unserem Anti-Stress-Webinar beschrieben haben oder beispielsweise durch die Einnahme von Calmvalera, einem bewährten homöopathischen Mittel, mit dem wir auch sehr positive Erfahrungen gemacht haben.

Allerdings bietet sich als Alternative noch eine weitere Option …

Den Wirkungsgrad von Trilax massiv erweitern

Ist die aktuelle EEG-Frequenz zu weit entfernt von der Startfrequenz des Trilax-Programms, so hat sich ein längeres »Warten« auf der Impulsfrequenz von 25 Hz als sehr hilfreich erwiesen.

Das bedeutet konkret: Die Anwendung verweilt zunächst für fünf bis zehn Minuten bei etwa 25 Hz. Dadurch hat der gestresste Anwender ausreichend Zeit erst einmal »anzukommen« und sich einzuschwingen. Tatsächlich findet dann auch eine Angleichung der Gehirnfrequenz statt. Das Gehirn benötigt einfach nur etwas mehr Zeit, um in Resonanz zu gehen.

Die nachfolgende Grafik zeigt den Vorgang:
Das Trilax-Programm beginnt also erst nach einer längeren Angleichungsphase damit, die Impulsfrequenz zu verringern und nach unten zu gleiten, in den Bereich echter Tiefenentspannung. Einziger Nachteil dieser Strategie: Diese Vorgehensweise passt zeitlich nicht in eine 20 minütige Anwendung. Deshalb haben wir bei Trilax-Basic darauf verzichtet.

Die zurzeit häufigste Nutzung von Trilax-Basic ist der abendliche Einsatz, um besser einzuschlafen. Zwar hat für viele Menschen die Basic-Version eine derartige Wirkung, von Nachteil ist dabei aber der Einsatz von Kopfhörern und der Umstand, dass am Ende des Programms die Impulsfolgen wieder schneller werden und in einen entspannten Wachzustand führen.

Um einzuschlafen wären daher andere Trilax-Programme besser geeignet!

So haben wir beispielsweise mit Trilax Sleep&Recovery ein geradezu gigantisches Klangpaket entwickelt, das zahlreiche Variationen bietet, um auch hochgestressten Menschen die Möglichkeit zu geben, endlich zur Ruhe zu finden.

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In diesem Paket mit einem Umfang von mehr als 21 Stunden und rund 1,7 GByte befinden sich mit DeepSleep gezielte Programme zum Einschlafen. Auch Variationen, die 60 Minuten dauern und zu Beginn etwas länger bei der Startfrequenz verweilen, um dem Anwender die Gelegenheit zu geben, erst einmal »anzukommen« und sich langsam dazu in Resonanz zu begeben.

Diese Programme wirken auch ohne Kopfhörer!

Die Recovery-Programme ergänzen das Klangpaket und runden das Anwendungsspektrum ab. Mit einer Zielfrequenz von 2 Hz können Anwender in einen Bereich vordringen, der sonst nur in den Schlafphasen zugänglich ist. Für gewöhnlich werden in Phasen, in denen das Gehirn mit 2 Hz schwingt, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Auch die Recovery-Programme können ohne Kopfhörer angewendet werden. Im Gegensatz zu den DeepSleep Klängen, werden sie hier, wie bei der Basic-Fassung, zum Ende der Anwendung wieder »aufgeweckt« und in einen entspannten Wachzustand geführt.

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Der Wirkungsgrad von Trilax wird also durch eine Vielzahl an Variationen massiv erweitert, da durch diese Vielfalt die Chancen für den Anwender steigen, einen passenden Einstieg in das Resonanzverfahren zu finden. Einmal im Einklang mit den Impulssignalen, erleben Sie echte, erholsame Tiefenentspannung.